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NEUNKIRCH

Mit dem Wärmeverbund bietet der Gemeinde Neunkirch seit Jahrzehnten eine echte Alternative mit Mehrwert zur bisherigen, mehrheitlich fossilen Energieversorgung im Städtli und in den umliegenden Liegenschaften. Neben einer sicheren Wärmeversorgung überzeugt der Wärmeverbund mit minimalem Unterhaltsaufwand, Platzgewinn im Haus und stabilen Energiepreisen. 

Die bestehende Heizzentrale hat infolge des kontinuierlichen Ausbaus und Anschluss neuer Bezüger bald die Kapazitätsgrenzen erreicht. Da die nötigen Platzreserven fehlen für einen Ausbau in der Schule fehlen. Die Gemeinde hat verschiedene Varianten zur Wärmeproduktion geprüft. Diese wurden eng begleitet von der Betriebskommission Wärmeverbund (BeKo). Diese setzt sich zusammen aus Vertretern der Gemeinde, Bezüger und der Bevölkerung.


Nach eingehender Analyse der Ausgangslage, Klärung zusätzlicher Varianten (u.a. das Zusammenführen mit einem lokalen Industriebetrieb), kommt die BeKo zum Schluss, dass der Standort Muzäll immer noch der favorisierte Standort ist hinsichtlich Ausbaupotential, Wirtschaftlichkeit und zeitlicher Umsetzung. Die Gemeinde als grösste Wärmebezüger profitiert direkt von einer wirtschaftlichen Wärmeerzeugung. Private profitieren ebenso von einer nachhaltigen und komfortabler Wärmelieferung mit stabilen Preisen. 


Mit der anstehenden Sanierung / Ersatzneubau der Heizzentrale stehen grosse Investitionen an. Die Wirtschaftlichkeit hängt direkt davon, wie stark der Wärmeverbund zukünftig weiterwächst. In den letzten Jahren war das Interesse sehr gross. Allerdings können erst mit der Sanierung der Heizzentrale neue Bezüger angeschlossen werden, da aktuell die Leistungskapazitäten fehlen. Jeder zusätzliche Anschluss erhöht die Wirtschaftlichkeit und sorgt damit für bessere Preissicherheit. Neue Wärmelieferverträge werden deshalb aktuell nur unter dem Vorbehalt des Zentralenausbaus abgeschlossen werden. 


Weiterführende Informationen zur Gemeinde: www.neunkirch.ch

ANZAHL KUNDEN:

46

inkl. diverser öffentlicher Bauten

WÄRMEPRODUKTION:

700 kW

Holzkessel


450 kW

Fossiler Spitzenlastkessel

VERBUNDNETZ IM AUSBAU:

1'100 m

Fernwärmetrasse

ENERGIETRÄGER:

>95%

Waldhackschnitzel


<5%

Heizöl

AUSBAUPOTENTIAL:

Abhängig von Entscheid neuer Heizzentrale 

(aktuell Kapazitäten ausgeschöpft)

IN BETRIEB SEIT:

1983

Oben: Heizzentrale Holz im Schulhaus Randenblick
Mitte: Fossiler Spitzenkessel im Schulhaus Müligass

Einzugsgebiet

DOWNLOADS

Formular für Interesserte als Grundlage für eine unverbindliche Offerte

Die wichtigsten Informationen zum Wärmeverbund

Übersicht der wichtigsten Varianten, welche im Rahmen der Finanzplanung geklärt wurden.

Neuorientierung 2022 - Zusammenarbeit Hidrostal / Alternativen

Standortevaluation 2020

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SAMUEL GRÜNDLER
E+H INGENIEURBÜRO
FÜR ENERGIE + HAUSTECHNIK

Fischerhäuserstrasse 34

8200 Schaffhausen

www.eh-ing.ch

ENERGIEINGENIEUR
PROJEKTLEITER
FERNWÄRME

THOMAS
SOLDATI

Telefon: 052 634 03 11

BETREIBER WÄRMEVERBUND


GEMEINDE NEUNKIRCH

Bahnhofstrasse 1

8213 Neunkirch

Tel. 052 687 00 10

www.neunkirch.ch


MAGDALENA GUIDA 

GEMEINDEPRÄSIDENTIN

Telefon: +41 79 690 54 21

magdalena.guida@neunkirch.ch


BETRIEBS- BAUKOMMISSION ZUSAMMENSETZUNG

Magdalena Guida, Gemeindepräsidentin

Yolanda Füllemann, Forstreferentin

Jasper Hardmeier, Bezügervertreter

Martin Baumann, Heizungswart

Urs Buchli, Forstverwalter

Cedric Käppler, Einwohner Neunkirch SP

Jannik Schraff, Einwohner Neunkirch GLP

Vertreter Planer E+H Ingenieurbüro:

Samuel Gründler, Geschäftsführer

Thomas Soldati, PL Fernwärmenetz

Sven Weber, PL Heizzentrale

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